Walerjan Wróbel
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zurück   Im KZ Neuengamme musste Walerjan in einem Strafkommando neun Monate lang Schwerstarbeit verrichten. Er war im so genannten Elbkommando eingesetzt, das einen vier bis fünf Kilometer langen Kanal vom KZ Neuengamme zur Dove-Elbe bauen sollte. Dabei mussten Häftlinge oft tagelang im Schlamm stehen, um das Ufer zu begradigen. Andere mussten die ausgehobene Erde mit Schubkarren wegbringen. Viele starben an Erschöpfung und den schlechten Lebensbedingungen. Unter den Gefangenen gewann Walerjan einen Freund, Michal Piotrowski. Er war nur zwei Jahre älter als Walerjan und kam auch aus Polen. Michal überlebte den Krieg und erzählte später einem Journalisten von Walerjan. Wenn Du auf das Bild klickst, kannst Du lesen, was Michal über seinen Freund berichtete.

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