Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941 – 1944

Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on email
Share on print

Im Juni 1941 griffen das Deutsche Reich und seine Verbündeten die Sowjetunion an. Unter den 14 Millionen zivilen Opfern dieses Vernichtungskrieges waren über zwei Millionen Juden. Sie wurden vor allem bei Massenerschießungen ermordet oder in sogenannten Gaswagen erstickt. Auf gleiche Weise verloren etwa 30.000 Roma und 17.000 Patienten psychiatrischer Anstalten ihr Leben. Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes der SS, Einheiten der Ordnungspolizei, der Wehrmacht und der Waffen-SS sowie einheimische Helfer verübten diesen Massenmord.

Die Ausstellung »Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941 – 1944« dokumentiert die Verbrechen und erinnert an die Opfer.

Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941 – 1944
Herausgegeben von Stiftung Topographie des Terrors, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Berlin, 2016

 

16,00

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-941772-22-9

Erhältlich

Erhältlich auf Deutsch und Englisch im Ort der Information (Denkmal für die ermordeten Juden Europas), am Informationstresen des Dokumentationszentrums Topograhie des Terrors und unter info@stiftung-denkmal.de