»Ich heiße jetzt Nechama. Mein Leben zwischen Königsberg und Israel«

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Nechama Drober (*1927) wurde als Hella Markowsky in der ostpreußischen Hauptstadt Königsberg in eine jüdische Familie geboren. Sie war Augenzeugin der beiden großen Deportationen im Sommer 1942, bei denen sie engste Freunde, Verwandte und Schulkameraden verlor. Sie erlebte die Eroberung Ostpreußens durch die Rote Armee Anfang 1945. Anschließend wurde ihr Vater Paul nach Sibirien verschleppt, ihre Mutter Martha und ihr fünfjähriger Bruder Denny verhungerten. Hella Markowsky floh mit ihrer Schwester Rita über Litauen nach Kischinew, wo sie bis zu ihrer Ausreise nach Israel 1990 wohnten.

Nechama Drober
»Ich heiße jetzt Nechama. Mein Leben zwischen Königsberg und Israel«
Herausgegeben von Uwe Neumärker
3. Auflage, Berlin, 2015

7,50

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-942240-06-2

Erhältlich

Erhältlich im Ort der Information (Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und unter info@stiftung-denkmal.de