»Zeitzeugen erzählen«: Ganztägiger Workshop im Videoarchiv

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Der Projekttag mit Zeitzeugeninterviews im Videoarchiv wendet sich an Berliner Schülerinnen und Schüler beider Sekundarstufe I und II und wird von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie unterstützt. Er findet jeweils montags von 8.45 bis 14 Uhr statt.
Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit lebensgeschichtlichen Interviews mit Jüdinnen und Juden, die zwischen 1933 und 1945 als Jugendliche von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.
Über Videointerviews nähern sie sich den Zeitzeugen an und übernehmen eine »Patenschaft«. Sie setzen sich mit Themen wie Ausgrenzung, Deportation, Zwangsarbeit, Untertauchen, Ghetto, Vernichtungslager, Zionismus, Widerstand, Trauer und Erinnerung auseinander.
Ergänzende Informationen können in einer Datenbank und in der Ausstellung recherchiert werden. Abschließend stellen die Teilnehmer ihre Annäherung an den Zeitzeugen vor.

max Gruppengröße:

30 Personen

Sprache:

Deutsch

Dauer:

montags von 8.45 bis 14 Uhr (inklusive Pausen)

Treffpunkt:

Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Eingang zum Ort der Information, Cora-Berliner-Str. 1, 10117 Berlin