Gruppenführung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

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Die Führung bietet einen historischen Abriss und zeichnet den Kampf der Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma um Anerkennung als Opfer nationalsozialistischer Rassenideologie anhand einzelner Biographien nach.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden Sinti und Roma zunächst im Deutschen Reich und ab 1939 im deutsch besetzten Europa als »Zigeuner« ausgegrenzt, verfolgt und schließlich ermordet. Erst 1982 wurde der Mord an bis zu 500.000 Menschen offiziell als Völkermord anerkannt.

Die Teilnehmer setzen sich mit dem Gedenkort und seinen Gestaltungselementen auseinander und können ihre besonderen Interessen und Fragen in die Führung einbringen.

Preis:

60 Euro

Preis ermäßigt:

50 Euro

max Gruppengröße:

25 Personen

Sprache:

Deutsch, Englisch und weitere Sprachen auf Nachfrage

Dauer:

45 Minuten

Treffpunkt:

Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Eingang zum Ort der Information, Cora-Berliner-Str. 1, 10117 Berlin Der Referent begleitet die Gruppe zum Gedenkort. Der Fußweg beträgt etwa 10 Minuten. Bitte beachten Sie, dass es sich um eine Freiluftveranstaltung handelt und weder sanitäre Anlagen, Sitzmöglichkeiten oder ein Wetterschutz zur Verfügung stehen.