Barrierefreiheit

Bild: Besucher am Eingang zum Ort der Information und bei einer Führung über das Stelenfeld

Barrierefreiheit am Holocaust-Denkmal
Das Holocaust Mahnmal – Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde am 01. März 2017 durch einen zertifizierten Erheber (Reisen für Alle) evaluiert und durch die Prüfstelle mit dem Zertifikat »Barrierefreiheit geprüft«teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung, teilweise barrierefrei für Rollstuhlfahrer, teilweise barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung, teilweise barrierefrei für blinde Menschen, barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung, barrierefrei für gehörlose Menschen, barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungenn – ausgezeichnet und darf das Kennzeichen von August 2017 bis Juli 2020 führen.


Auf der separaten Seite Detailinformationen zur Barrierefreiheit am Holocaust-Denkmal stehen Ihnen ausführliche Beschreibungen zur Verfügung.



⇒ Behindertenparkplätze
Schwerbehinderten Besuchern stehen vier gekennzeichnete Parkplätze in der Cora-Berliner-Straße zur Verfügung.

Fahrstuhl
Der Ort der Information ist über einen Fahrstuhl in der Cora-Berliner-Straße erreichbar. Bitte melden Sie sich bei unserem Besucherbetreuer an der Eingangstreppe an. Sie werden dann über den Fahrstuhl in die Ausstellung begleitet. Die Kabinengröße beträgt 100 cm x 160 cm.


⇒ Gehbehinderte Gäste und Rollstuhlfahrer
Das Stelenfeld hat 13 Wegeachsen, die mit einem Gefälle von max. 8% insbesondere für Rollstuhlfahrer passierbar sind. Sie sind mit besonders rillierten Pflastersteinen und Bodenpiktogrammen (Rollstuhl-Symbol) an der Grenze zum öffentlichen Gehweg markiert. Der Ort der Information ist barrierefrei zugänglich. An der Rezeption des Orts der Information können Rollstühle, Rollatoren und Gehhilfen für ältere und gehbehinderte Gäste für die Dauer des Besuchs ausgeliehen werden. Ein rollstuhlgerechtes WC ist vorhanden. Türen und Durchgänge in der Ausstellung sind mindestens 90 cm breit.

⇒ Gäste mit Hörbehinderungen und Gehörlose
Für gehörlose Gäste steht an der Rezeption eine kostenfreie Videoführung in Deutscher Gebärdensprache mit deutschen Untertiteln und Internationalen Gebärden mit englischen Untertiteln zur Verfügung. Weitere Informationen zur Stiftung, den Denkmälern und den pädagogischen Angeboten finden Sie hier als DGS-Videos und IS-Video.


⇒ Sehbehinderte Gäste
Für sehbehinderte Besucher steht eine audiodeskriptive Hörführung zur Verfügung. An der Rezeption ist ebenfalls ein taktiler Übersichtsplan des Orts der Information erhältlich. Blindenführhunde sind im Ort der Information und dem Stelenfeld erlaubt.

Leichte Sprache
Es gibt eine kostenlose Hörführung in Leichter Sprache an der Rezeption

⇒  Behindertenbegleithunde und Blindenführhunde sind im Ort der Information erlaubt.

 

 

Barrierefreiheit am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde

Der Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie-Morde wurde am 17.05.2017 durch einen zertifizierten Erheber evaluiert und durch die Prüfstelle mit dem Zertifikat
»Barrierefreiheit geprüft« – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung, barrierefrei für Menschen im Rollstuhl, teilweise barrierefrei für blinde Menschen, barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung, barrierefrei für gehörlose Menschen, barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen –
ausgezeichnet und darf das Kennzeichen von August 2017 bis Juli 2020 führen.