Heute, am 29. Mai 2026, jährt sich der Todestag von Dani Karavan zum fünften Mal. Der israelische Bildhauer, Architekt und Bühnenbildner, geboren 1930 in Tel Aviv als Sohn polnischer Einwanderer, gehört zu den prägendsten Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts. Er starb am 29. Mai 2021 in Tel Aviv.
In Berlin schuf Dani Karavan das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas, das am 24. Oktober 2012 feierlich der Öffentlichkeit übergeben wurde und von der Stiftung Denkmal betreut wird. Die von ihm entworfene Lichtung im Tiergarten ist ein Ort der Stille, der Trauer, der Einkehr inmitten der Verkehrs- und der Touristenströme.
Auch heute, fünf Jahre nach seinem Tod, bleibt Dani Karavan in seinen Werken und in den Erinnerungen vieler Menschen lebendig – als Künstler und als Mensch.
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Foto: Berlin, 2. August 2016, v.l.n.r.: Hamze Bytyҫi, Vorsitzender RomaTrial e.V., der Komponist des Geigentons am Denkmal, Romeo Franz, Dani Karavan und Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Vorfeld der Gedenkstunde zum 2. August 1016.
© Stiftung Denkmal, Foto: Marko Priske







