»MEIN LEBEN IN NAZI-DEUTSCHLAND«

Gerd W. Ehrlich (1922 – 1998) entstammt einer jüdischen Familie in Berlin. Er erlebt den Novemberterror 1938 und muss ab 1940 Zwangsarbeit bei der Firma Ehrich & Graetz leisten. Im November 1942 wird seine Familie nach Auschwitz deportiert, Gerd Ehrlich taucht unter. Im Herbst 1943 gelingt ihm die Flucht in die Schweiz. Dort schreibt er im Winter 1945 einen Bericht über sein Leben während des Nationalsozialismus in der Reichshauptstadt. 1946 wandert Gerd Ehrlich in die USA aus, wo er sein Studium beendet und zuletzt an der Towson University Politische Wissenschaften lehrt.

Gerd W. Ehrlich
»MEIN LEBEN IN NAZI-DEUTSCHLAND«
AUFGEZEICHNET WINTER 1945 IN GENF

Herausgegeben von Robert Jütte, Sarah Friedrich und Uwe Neumärker
Berlin 2026

7,00

Zusätzliche Informationen

Preis

7,00 Euro

ISBN

978-3-942240-44-4

Erhältlich

im Ort der Information (Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und unter buchbestellung@stiftung-denkmal.de