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Arne Friedrich, Gründer der Arne-Friedrich-Stiftung, Nizaqete Bizlimi, Vorsitzende des BundesRomaVerbands, Uwe Neumärker, Initiator des Bündnisses, Foto: Thomas Bruns

Auf Initiative des Vereins RomaTrial und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas hat sich in Berlin ein breites gesamtgesellschaftliches Bündnis für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas gebildet.

Ausstellungsbesucher im Ort der Information, Foto: Marko Priske

Das Interesse an der Ausstellung im Ort der Information des Denkmals für die ermordeten Juden Europas bleibt mit 475.000 Besuchern aus dem In- und Ausland auch im Jahr 2015 auf einem hohen Niveau

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreises und Initiatorin des Denkmals, Prof. Peter Eisenman, Architekt des Denkmals, nach der Pressekonferenz im Stelenfeld des Denkmals © Stiftung Denkmal

In wenigen Tagen, am 12. Mai 2015, jährt sich die Übergabe des Denkmals für die ermordeten Juden Europas an die Öffentlichkeit zum 10. Mal. Seit der Eröffnung im Mai 2005 besuchten über 4,5 Millionen Gäste die Ausstellung im unterirdisch gelegenen Ort der Information. Auch die stetig steigende Nachfrage der umfangreichen Bildungsangebote (2014: 2.500 Buchungen) unterstreicht die herausragende Akzeptanz des Denkmals.

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Kundgebung vor dem Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma, Foto: Marko Priske

8. April 2015, 12 Uhr, Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas, Simsonweg, 10557 Berlin

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Buchvorstellung und Podiumsdiskussion

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Der Überlebende Rudolf Brazda besucht das Homosexuellen-Denkmal

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Am Freitag, den 5. Juli 2019, besuchte eine Gruppe von 18 ehemaligen Betroffenen von Kindertransporten das Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma und anschließend das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

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