»Zerstörte Kindheit und Jugend. Mein Leben und Überleben in Berlin«

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Regina und ihre Zwillingsschwester Ruth kamen 1930 in der deutschen Hauptstadt zur Welt. Ihr Vater konnte sich 1938 ins amerikanische Exil retten. Als die Mutter 1940 an Tuberkulose verstarb, kamen Regina und Ruth in das Jüdische Kinderheim in der Fehrbelliner Straße, wo sie eine neue Familie fanden. Nach der Auflösung der Einrichtung gelangten sie in die Obhut von Pflegeeltern. Nach deren Verhaftung gelang es ihrem nicht-jüdischen Onkel, dem Bruder der Mutter, die Schwestern zu sich zu holen. 1945 erlebten Regina und Ruth ihre Befreiung durch die Rote Armee in Berlin. 1948 wanderten die Schwestern nach Israel aus, wo sie heirateten und noch heute leben.

Regina Steinitz mit Regina Scheer
»Zerstörte Kindheit und Jugend. Mein Leben und Überleben in Berlin«
Herausgegeben von Leonore Martin und Uwe Neumärker
Berlin, 2014

7,50

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-942240-16-1

Erhältlich

Erhältlich im Ort der Information (Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und unter info@stiftung-denkmal.de