»Vertrieben und doch angekommen. Von Sondershausen nach Schanghai, New York und Israel«

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Ruth Zimmermann (*1930) verbringt ihre ersten Lebensjahre im thüringischen Sondershausen. 1937 zieht die Familie nach Hamburg, wo der Vater während des Novemberterrors 1938 verhaftet wird. Nach seiner Rückkehr wandert die Familie 1939 nach Schanghai aus. 1943 müssen alle Juden in ein Ghetto ziehen. Dort lernt Ruth ihren späteren Ehemann Walter kennen. Nach dem Krieg zieht Ruth mit ihren Eltern in die USA. 1951 geht Ruth nach Israel, heiratet Walter und gründet eine Familie.

Ruth Zimmermann mit Dina Zimmermann-Vakrat
»Vertrieben und doch angekommen. Von Sondershausen nach Schanghai, New York und Israel«
Herausgegeben von Bettine Bredereck, Sarah Friedrich und Uwe Neumärker
Berlin, 2022

7,50

Zusätzliche Informationen

ISBN

978-3-942240-39-0

Erhältlich

im Ort der Information (Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und unter info@stiftung-denkmal.de