»Ich sang um mein Leben. Erinnerungen an Rachov, Auschwitz und den Neubeginn in Amerika«

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Judith Schneiderman wurde 1928 im heutigen Rachiw in der Karpatoukraine in eine jiddischsprachige Familie hineingeboren. Das ursprünglich österreich-ungarische Rahó gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zur Tschechoslowakei und kam 1939 an Ungarn zurück. 1944, nach der Besetzung des Landes durch die deutsche Wehrmacht, wurden die Juden der Region nach Auschwitz verschleppt. Judith überlebte mehrere nationalsozialistische Lager. Die Kraft, so sagt sie, fand sie vor allem im Gesang. Nach Kriegsende wanderte sie in die USA aus, wo 2009 ihre Erinnerungen erschienen.

Judith Schneiderman mit Jennifer Schneiderman
»Ich sang um mein Leben. Erinnerungen an Rachov, Auschwitz und den Neubeginn in Amerika«
Herausgegeben von Adam Kerpel-Fronius und Uwe Neumärker
2. Auflage, Berlin, 2015

7,50

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-942240-08-6

Erhältlich

Erhältlich auf Deutsch und Englisch im Ort der Information (Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und unter info@stiftung-denkmal.de