»Heimkehr nach Siebenbürgen. Erinnerungen eines Fotografen«

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Lajos Erdélyi (*1929) wurde im siebenbürgischen Neumarkt am Mieresch (Târgu Mureșƒ, Marosvásárhely) in eine jüdische Familie geboren. Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht im Frühjahr 1944 wurde die Familie nach Auschwitz-Birkenau verschleppt, die Mutter und die Schwester dort ermordet. Lajos und sein Vater kamen zur Zwangsarbeit nach Niederschlesien. Nach ihrer Befreiung kehrten sie in ihre Heimatstadt zurück. Anfangs vom Sozialismus begeistert, entschied sich Lajos gegen die Auswanderung. Später schloss er sich als Fotograf und Publizist den Kreisen ungarischer Intellektueller an. 1988 siedelte er nach Budapest über, wo er seither lebt.

Lajos Erdélyi
»Heimkehr nach Siebenbürgen. Erinnerungen eines Fotografen«
Herausgegeben von Adam Kerpel-Fronius und Uwe Neumärker
Berlin, 2017

7,50

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-942240-28-4

Erhältlich

Erhältlich im Ort der Information (Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und unter info@stiftung-denkmal.de