»Ans andere Ufer der Memel. Flucht aus dem Kownoer Ghetto«

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Shalom Eilati (*1933) stammt aus Kowno, der damaligen Hauptstadt Litauens. Im Juli 1941 muss er mit seiner Familie in das von der deutschen Besatzungsmacht eingerichtete Ghetto ziehen. Nachdem der Vater, Israel Kaplan, 1942 in das Rigaer Ghetto verschleppt wird, sind Shalom, seine Schwester Jehudit und seine Mutter Lea auf sich gestellt. Nach der ›Kinder-Aktion‹ im März 1944 organisiert Lea die Flucht ihrer Kinder. Shalom kommt bis zu seiner Befreiung durch die Rote Armee bei Litauern unter. Seine Mutter und Schwester sieht er nie wieder, seinen Vater trifft er im März 1946 in Bayern. Einen Monat später wandert er nach Palästina aus, wo er 1999 seine Autobiografie Crossing the River veröffentlicht.

Shalom Eilati
»Ans andere Ufer der Memel. Flucht aus dem Kownoer Ghetto«
Herausgegeben von Sarah Friedrich und Uwe Neumärker
Berlin, 2016

7,50

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-942240-22-2

Erhältlich

Erhältlich im Ort der Information (Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und unter info@stiftung-denkmal.de