Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Bild: Arbeitsbereiche der Stiftung

Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist eine bundesunmittelbare Stiftung, die aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages vom 25. Juni 1999 gegründet wurde. Sie betreut das Denkmal für die ermordeten Juden Europas mit dem Ort der Information und – nach einer Gesetzesänderung vom 3. Juli 2009 – auch die Denkmäler für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen sowie für die ermordeten Sinti und Roma. Die Stiftung hat zudem den Auftrag, dazu beizutragen, »die Erinnerung an alle Opfer des Nationalsozialismus und ihre Würdigung in geeigneter Weise sicherzustellen«.
Sie führt Sonderausstellungen, Vortrags- und Seminarveranstaltungen durch und erstellt begleitende Publikationen.