Veranstaltungsbericht


In Berlin ist am Mittwoch, den 23. September 2009, auf Initiative des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. ein Bündnis gegen Homophobie gegründet worden.

Internationale Konferenz

Am 1. September 2009 wurde die Wanderausstellung »Was damals Recht war…« im Theater Nestroyhof Hamakom in Wien von der Präsidentin des österreichischen Nationalrates, Barbara Prammer, feierlich eröffnet.

Gestern, am 26. August, wurde ein Besucherrekord von 2.311 Besuchern erreicht.

Am Sonntag, den 19. Juli 2009, besuchte Bono, der im Rahmen der »360º Tour« seiner Band U2 in Berlin war, das Stelenfeld und die Ausstellung im unterirdischen Ort der Information.

Im Rahmen seiner fünftägigen Europa-Reise besuchte der australische Premierminister Kevin Rudd am 7. Juli 2009 in Berlin das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Am Christopher Street Day (CSD), 27. Juni, führten der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas eine Gedenkfeier am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen durch.

Am 25. Juni 2009 haben das Land Berlin und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas am Rande des ehemaligen Minsker Ghettos einen Gedenkstein zur Erinnerung an die aus Berlin deportierten und ermordeten Juden enthüllt.

Am Sonntag, den 7. Juni 2009, eröffnete die Stiftung in enger Zusammenarbeit mit der St.-Thomas-Kirchengemeinde in der Kreuzberger St.-Thomas-Kirche die Ausstellung »Die Kunst der Erinnerung«.

Anlässlich des einjährigen Bestehen des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten hatten die Initiative »Der homosexuellen Opfer gedenken«, der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland, das Schwule Museum Berlin und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einer Feierlichkeit mit anschließendem Picknick eingeladen.

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