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Augen auf-Kinotag der EVZ hat den Film »Menschen können zweimal sterben« im Programm

  • 29. Januar 2026
  • Aktuelles, Veranstaltungsbericht

Anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus veranstaltete die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) am 27. und 28. Januar 2026 den Augen auf!-Kinotag. In mehreren Städten bundesweit wurden Filme gezeigt, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinandersetzen.

In Berlin, im Delphi-Lux Kino, fand unter anderem eine Schulkinoveranstaltung mit den beiden Kurzfilmen »Menschen können zweimal sterben« und »Wesley schwimmt« über die Verfolgung von Sinti und Roma statt. Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, mit den beiden Regisseuren Hamze Bytyci und Adrian Oeser ins Gespräch zu kommen und Fragen zu den Filmen sowie zu deren Entstehung zu stellen.

Der Animationsfilm »Menschen können zweimal sterben« ist Teil der Ergänzungsausstellung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas und entstand 2022 gemeinsam mit RomaTrail e.V..

Zum Film
Der animierte Kurzfilm »Menschen können zweimal sterben« erzählt von zwei Brüdern, die ihren Traum wahrmachten und mit ihrer Musik Freude ins Leben anderer brachten. Der Film handelt vom Schmerz und von der Notwendigkeit, die Geschichten derer zu erzählen, die es selbst nicht mehr können.
Der Traum der stolzen preußischen Sinti-Familie Franz war eine eigene Band. Die beiden ältesten Söhne, Paul Vinko und Schanno Franz, machten diesen Traum wahr. Mit ihren Geschwistern tourten sie als »Die Franzens Kapelle« durch halb Europa, überall ernteten sie Respekt und Bewunderung. Die Nationalsozialisten setzten diesem Leben ein jähes Ende. Den überlebenden Familienmitgliedern und ihren Nachkommen blieb Vinkos Geigenbogen und mit ihm die Erinnerung.
Menschen können zweimal sterben. Das erste Mal, wenn sie umgebracht werden, das zweite Mal, wenn sie in Vergessenheit geraten, wenn ihre Lebensgeschichten und ihr Andenken verloren gehen und sie unsichtbar werden, eine Erzählung von Romeo Franz.

AUGEN AUF-Kinotag: Programm Berlin

In Berlin wurden zudem gezeigt »Der Staat gegen Fritz Bauer« mit Regisseur Lars Kraume, »Das geheime Stockwerk« mit Norbert Lechner, »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« mit Kamerafrau Bella Halben, und der Film »Delegation« zusammen mit der Produzentin Roshanak Behesht Nedjad.

Programm in Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Rostock und Stuttgart.

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Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist eine bundesunmittelbare Stiftung, die das Denkmal für die ermordeten Juden Europas mit dem Ort der Information und das  Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen, das Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma sowie den Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde betreut.

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Georgenstraße 23
10117 Berlin
+49 30 263943 0
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