»Der Weg zum Holocaust« — Vortrag (auch als Livestream), am 26. Januar 2027, 19 Uhr, Dokumentationszentrum Topogrphie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin.
Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage, was die Deutschen tatsächlich wussten und wie sie sich verhielten.
Welche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen? Dies sind zentrale Fragen der Ausstellung »Der Weg zum Holocaust«.
Programm
Vortrag: Prof. Dr. Dieter Pohl (Klagenfurt)
Moderation: Dr. Ulrich Baumann (Berlin)
Alle Infos zu den Veranstaltungen finden Sie hier:
https://www.topographie.de/veranstaltungen/der-holocaust-was-wussten-die-deutschen
Mitveranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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Foto:
Ausstellung »Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?« – Kapitel 1: Propaganda. © STdT / Sebastian Eggler







