Veranstaltungsberichte

23. Juni 2012

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erhält CSD-Preis für Zivilcourage

Anlässlich des Christopher-Street-Days am 23. Juni 2012 wurde der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas vom CSD-Verein Berlin der Preis für Zivilcourage verliehen. Der Direktor der Stiftung, Uwe Neumärker, nahm die Auszeichnung während der CSD-Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor persönlich entgegen. Dieselbe Auszeichnung erhielten die Historiker Claudia Schoppmann und Günter Grau.

Für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus fand im Rahmen des CSD eine Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen statt. Bei der Veranstaltung sprachen u. a. Dr. Volkmar Schöneburg, Justizminister des Landes Brandenburg, und Dr. Ulrich Baumann, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, sowie Bodo Niendel vom Berliner CSD-Verein und Ulrich Kessler vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg.

Bild: v. l. n. r. Dr. Ulrich Baumann (stellv. Direktor Stiftung Denkmal), Uwe Neumärker (Direktor Stiftung Denkmal), Christine Lüders (Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes)

Bild: v. l. n. r. Dr. Ulrich Baumann (stellv. Direktor Stiftung Denkmal), Uwe Neumärker (Direktor Stiftung Denkmal), Christine Lüders (Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes)

Bild: Blick von der Hauptbühne am Brandenburger Tor

Bild: Blick von der Hauptbühne am Brandenburger Tor

Bild: Redner und Gäste am Homosexuellen-Denkmal

Bild: Redner und Gäste am Homosexuellen-Denkmal

Bild: Kranzniederlegung zur Erinnerung an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Bild: Kranzniederlegung zur Erinnerung an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen