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17. Januar 2019

»Nie geht es nur um Vergangenheit. Schicksale und Begegnungen im Dreiland 1933 – 1945« – Buchvorstellung mit Wolfgang Benz, Johannes Czwalina und Dan Shambicco

17. Januar 2019, 18 Uhr Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Ort der Information, Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

Heute gibt es nur noch wenige Zeitzeugen, die den Zweiten Weltkrieg mit- und überlebt haben. Schon bald werden wir nur noch Berichte aus zweiter Hand hören können. Im Buch »Nie geht es nur um Vergangenheit« erzählen ehemalige Flüchtlinge, deren Heimat in der Zwischenzeit das Dreiländereck – Deutschland, Frankreich und die Schweiz – geworden ist oder deren Fluchtweg diese Gegend gekreuzt hat, von ihrem Schicksal, von Feigheit und Denunziation, aber auch von Mut und Hilfsbereitschaft. Unter den Autoren befinden sich nicht nur Überlebende des Holocaust und deren Kinder, sondern auch Nachkommen von Tätern, die unter den Verbrechen ihrer Vorfahren leiden.

Programm

Begrüßung
Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Einführung
Prof. Dr. Wolfgang Benz, Herausgeber und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Lesung und Gespräch
Johannes Czwalina und Dan Shambicco, Herausgeber

Um Anmeldung bis 16. Januar 2019 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten. Eintritt frei!

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17. Januar 2019, 18 Uhr Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Ort der Information, Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

Bild: Einladungskarte, Vorderseite

Bild: Einladungskarte, Rückseite