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Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma verurteilen den antiziganistischen Pogrom in der Ukraine und fordern Sicherheit für die dortige Roma-Minderheit
Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma fordern die ukrainische Regierung auf, umgehend die rassistischen, gewaltsamen Übergriffe auf Roma mit allen Mitteln des Rechtsstaates aufzuklären und zu ahnden sowie die Sicherheit der ukrainischen Roma-Minderheit zu gewährleisten.
Besetzung des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas aus Protest gegen drohende Abschiebung
Am Sonntag, den 22. Mai 2016, besetzten ab 16.30 Uhr bis zu 70 Personen das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas, um gegen die Abschiebung von Roma aus Deutschland in ihre als »sicher« geltenden Herkunftsländer zu demonstrieren.
Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas geschändet
Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas,
Konferenz und Podiumsdiskussion: Ein Jahr nach der Eröffnung des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma
Unter dem Titel »Weiße Flecken: Die Verfolgung der Roma in
Gedenkveranstaltung mit offiziellem Baustart des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma
Am 19. Dezember 2008 vollzog Kulturstaatsminister Bernd Neumann den offiziellen Baustart des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma.
Gruppenführung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
Die Führung bietet einen historischen Abriss und zeichnet den Kampf der Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma um Anerkennung als Opfer nationalsozialistischer Rassenideologie anhand einzelner Biographien nach.
Roma Resistance Day
Am 16. Mai begehen wir den International Roma Resistance Day.
Bundesinnenminister Dobrindt, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden Schuster und EU-Kommissar Brunner gedenken am Holocaust-Denkmal
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, und Kommissar für Inneres und Migration der
»Übertragene Wunden« – Nachkommen erzählen. Erinnern an die Ermordung der letzten Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau vor 81 Jahren
Am 1. August 2025 fand am Denkmal für die im
25 Jahre Arbeit des Beirates der Stiftung Denkmal
»Ich meine, dass dem Beirat sowohl Vertreter von Opferverbänden als













