Die Stiftung wurde im Jahr 2000 gegründet, um das Denkmal für die ermordeten Juden Europas und den dazugehörigen Ort der Information in Berlin zu errichten. Auch die Erinnerung an weitere Opfergruppen des Nationalsozialismus soll durch die Arbeit der Stiftung wachgehalten werden.
Dem Beschluss des Bundestages, das Denkmal für die ermordeten Juden zu errichten, war ein langjähriger intensiver Diskussionsprozess vorangegangen. Eine Bürgerinitiative um die Journalistin Lea Rosh und den Historiker Eberhard Jäckel kämpfte seit 1988 für das Denkmal. 1999 entschied sich der Deutsche Bundestag für das Stelenfeld nach einem Entwurf des New Yorker Architekten Professor Peter Eisenman.
Das Denkmal wird aus mehr als 2.700 Betonstelen bestehen, die unterschiedlich hoch sind und auf einem gewellten Boden stehen. Der unter dem Denkmal gelegene Ort der Information informiert mit einer Ausstellung über die zu ehrenden Opfer weist auf die historischen Stätten der Verbrechen hin.
Die Jugendwebsite erzählt die  Schicksale von fünf Kindern und Jugendlichen, die aus unterschiedlichen Gründen von den Nationalsozialisten verfolgt wurden..Wenn ihr auf die Bildleiste klickt, könnt ihr mehr über sie erfahren!
Die Stiftung
Die Entscheidung
Das Denkmal
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